Wir tauchen ein in das spannende Reich der Fadenwesen, die weder zu den Pflanzen noch zu den Tieren zählen. Geschätzt gibt es bei uns in Deutschland (mind.) sechsmal mehr Pilzarten als das große Reich der Pflanzen umfasst. Auch das größte Lebewesen der Welt ist ein Pilz, welcher größer als 1.200 Fußballfelder ist. Zudem gibt es Pilze, die Plastik zersetzen, gesundheitsfördernd wirken oder Radioaktivität abbauen können. Bereits der Ötzi trug verschiedene Pilze bei sich, um Glut zu transportieren oder ein Breitband-Antibiotikum für seine Gesundheit parat zu haben. Und das ist erst ein kleiner Einblick in das faszinierende Reich der Pilze! Gemeinsam begeben wir uns in den Wald, um die Welt der Pilze kennen zu lernen. Was meist als „Pilz“ bezeichnet wird, ist nur ein kleiner Teil dieses Organismus - der Fruchtkörper. Der Großteil bleibt unsichtbar unter der Erde verborgen. Wir schauen uns an, wie unterschiedlich Pilze aussehen können, wie sie sich ernähren und welche Rolle sie im Ökosystem spielen. Zudem wird erklärt, worauf beim sicheren Unterscheiden von Gift- und Speisepilzen geachtet werden muss. Themen: Grundwissen über Pilze Pilze im Ökosystem Wald Giftpilz versus Speisepilz Pilze anhand makroskopischer Merkmale unterscheiden Einblick in die Bestimmung von Pilzarten (je nach Funden) Kreativteil: Gestaltung einer Postkarte mit Pilzfarbe & Feuermachen mit Zunderschwamm Ablauf der Veranstaltung: Pilzexkursion: ca. 2 Stunden Kreativteil: ca. 1 Stunde Anmerkung: Diese Exkursion ist eine biologisch-ökologische Lehrveranstaltung. Es werden auf dieser Führung keine Speisepilze gesammelt oder verzehrt. Die Veranstaltung findet komplett draußen statt.
Aus Samen und Stecklingen lassen sich völlig umsonst neue Pflanzen für den Garten gewinnen. Wie genau das funktioniert, was man dabei beachten muss und welche Pflanze wohin gesetzt werden kann, das erfahren Sie in diesem Kurs über das naturnahe Gärtnern. Der teure jährliche Weg in das Gartencenter für einen blütenreichen Sommer ist dann nicht mehr nötig. Am Ende des Kurses dürfen Sie verschiedenste Wildblumensamen und Stecklinge mit nach Hause nehmen.
Sie haben ein Insektenhotel im Baumarkt gekauft und keine Wildbiene möchte einziehen? Warum ist das so? Will man es viel besser machen und damit den Insekten wirklich helfen, dann ist das keine Hexerei. Wir bauen Nisthilfen für Markstängelbienen, füllen ein Insektenhotel richtig und erfahren, was bei der Anlage eines Sandariums für bodenbrütende Wildbienen wichtig ist. Viel Wissenswertes über unsere kleinen Mitgeschöpfe und Fotos runden das Ganze ab und machen Lust auf den nächsten Frühling.
Erdöl und Erdgas dienen seit Jahrzehnten und bis heute in großem Maße weltweit als Energieträger und Rohstoffe für die chemische Industrie, und bleiben zentral für Energiesicherheit und wirtschaftliche Stabilität. Trotz des steigenden Angebots an alternativer Energie vieler Bereiche können wir nicht auf chemische Energieträger verzichten. Und für Kunststoffe und andere Produkte der chemischen Industrie brauchen wir weiterhin Kohlenstoffquellen. Wie können wir dennoch langfristig unsere Rohstoffbasis diversifizieren und technologische Führungsfähigkeit sichern? Die Nutzung von Kohlendioxid und Methan bietet Möglichkeiten, Kohlenstoff effizient im Kreislauf zu führen und gleichzeitig neue industrielle Wertschöpfungsketten zu erschließen. Wie kann das konkret funktionieren? Welche Forschungsansätze sind vielversprechend, und wo stehen wir mit der technologischen Entwicklung? Wie lässt sich der Transfer von der Grundlagenforschung in die Anwendung beschleunigen? Die Integration von Katalyse, KI-gestützter Werkstoffforschung und skalierbarer Ingenieurtechnik sind vielversprechende Ansätze in diesem Bereich. Claus Daniel leitet das Advanced Energy Technologies Directorate am Argonne National Laboratory und hat eine Joint-Position an der University of Chicago Pritzker School of Molecular Engineering. Er promovierte in Materialwissenschaften an der Universität des Saarlandes in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Metallforschung Stuttgart. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Wir tauchen ein in das spannende Reich der Fadenwesen, die weder zu den Pflanzen noch zu den Tieren zählen. Geschätzt gibt es bei uns in Deutschland (mind.) sechsmal mehr Pilzarten als das große Reich der Pflanzen umfasst. Auch das größte Lebewesen der Welt ist ein Pilz, welcher größer als 1.200 Fußballfelder ist. Zudem gibt es Pilze, die Plastik zersetzen, gesundheitsfördernd wirken oder Radioaktivität abbauen können. Bereits der Ötzi trug verschiedene Pilze bei sich, um Glut zu transportieren oder ein Breitband-Antibiotikum für seine Gesundheit parat zu haben. Und das ist erst ein kleiner Einblick in das faszinierende Reich der Pilze! Gemeinsam begeben wir uns in den Wald, um die Welt der Pilze kennen zu lernen. Was meist als „Pilz“ bezeichnet wird, ist nur ein kleiner Teil dieses Organismus - der Fruchtkörper. Der Großteil bleibt unsichtbar unter der Erde verborgen. Wir schauen uns an, wie unterschiedlich Pilze aussehen können, wie sie sich ernähren und welche Rolle sie im Ökosystem spielen. Zudem wird erklärt, worauf beim sicheren Unterscheiden von Gift- und Speisepilzen geachtet werden muss. Themen: Grundwissen über Pilze Pilze im Ökosystem Wald Giftpilz versus Speisepilz Pilze anhand makroskopischer Merkmale unterscheiden Einblick in die Bestimmung von Pilzarten (je nach Funden) Kreativteil: Gestaltung einer Postkarte mit Pilzfarbe & Feuermachen mit Zunderschwamm Ablauf der Veranstaltung: Pilzexkursion: ca. 2 Stunden Kreativteil: ca. 1 Stunde im Haus der Kulturen Anmerkung: Diese Exkursion ist eine biologisch-ökologische Lehrveranstaltung. Es werden auf dieser Führung keine Speisepilze gesammelt oder verzehrt. Die Veranstaltung findet komplett draußen statt.
Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien. Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, bei Nobelpreisträger Manfred Eigen.. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Pilze sind nicht nur kulinarisch ein Highlight, sondern entfalten auch für unsere Gesundheit zahlreiche positive Wirkungen. Diese werden in Asien seit Jahrtausenden genutzt, aber auch bei uns werden sie immer beliebter. Unsere heimische Vitalpilzwelt ist faszinierend und - im Gegensatz zu Wildpflanzen - nur wenig bekannt. Wir finden sie auch bei uns vor der Haustüre in unseren Wäldern und Wiesen. Wir tauchen ein in das faszinierende Reich der Vitalpilze, lernen verschiedene Vitalpilzarten sowie ihre Anwendungsbereiche näher kennen und stellen eine Tinktur sowie einen Tee her.
Was passiert im Moor, wenn wir normalerweise schon zu Hause im Warmen sitzen? Im November zeigt sich die Moorlandschaft von ihrer rauen, aber faszinierenden Seite. Bei dieser Wanderung schärfen wir unsere Sinne: Wie riecht das Moor in der Nacht? Welche Tiere sind jetzt noch aktiv? Wir erkunden das Ökosystem Moor zu einer ungewöhnlichen Uhrzeit. Bei einer atmosphärischen Wanderung durch das herbstliche Ainringer Moor erleben wir den Übergang vom letzten Tageslicht in die Dunkelheit, beobachten, wie sich die Geräuschkulisse verändert und erfahren, warum das Moor seit jeher die Fantasie der Menschen beflügelt hat. Damit uns nicht zu kalt wird, wärmen wir uns zwischendurch mit einem Heißgetränk, welches seinen Ursprung im Moor hat. Familiengeeignet
Die Astronomie gehört zu den schönsten Wissenschaften überhaupt, weil wir mit ihr faszinierende und atemberaubend ästhetische Aufnahmen gewinnen. Einen großen Anteil daran haben Weltraumteleskope wie Hubble oder neuerdings James Webb. Doch auch andere Instrumente und Methoden der Astrophysik liefern Bilder, die einen große Reiz ausüben. Dr. Andreas Müller entführt sein Publikum in die Magie der astronomischen Aufnahmen und tritt den Beweis an: Die Schönheit der Bilder wird noch tiefer empfunden, wenn man sie mit etwas mehr wissenschaftlichem Hintergrundwissen betrachtet. Andreas Müller ist Astrophysiker und Chefredakteur von „Sterne und Weltraum“.
Pilze sind nicht nur kulinarisch ein Highlight, sondern entfalten auch für unsere Gesundheit zahlreiche positive Wirkungen. Diese werden in Asien seit Jahrtausenden genutzt, aber auch bei uns werden sie immer beliebter. Unsere heimische Vitalpilzwelt ist faszinierend und - im Gegensatz zu Wildpflanzen - nur wenig bekannt. Wir finden sie auch bei uns vor der Haustüre in unseren Wäldern und Wiesen. Wir tauchen ein in das faszinierende Reich der Vitalpilze, lernen verschiedene Vitalpilzarten sowie ihre Anwendungsbereiche näher kennen und stellen eine Tinktur sowie einen Tee her. Bitte beachten: Materialgeld in Höhe von 9 Euro ist direkt im Kurs zu bezahlen.