Unsere Dozierenden
Schäfer, Kathrin
In den nächsten Jahren wird sich auch die Medizin grundlegend wandeln. Die Zusammenarbeit von Schulmedizin, Naturheilkunde, Energiemedizin, Seelenheilkunde, Ernährungsmedizin, Bewegungstherapie, Traumatherapie, Spiritualität, geistiges Heilen u. v. a. wird zunehmend mehr miteinander kombiniert, um wahre Heilung erzielen zu können. Erste entsprechende wissenschaftliche Untersuchungen belegen bereits deren Erfolg. Wir Menschen sind geistige Wesen, die sich in einem Entwicklungsprozess befinden. So beginnen Erkrankungen oft als Folge auf Ereignisse oder Situationen, die wir nicht verkraftet haben. Sind diese Konflikte erkannt, die Emotionen, die damit zusammenhängen gelöst, Gemütszustände und bestimmte Verhaltensweisen verändert, Familienmuster durchschaut - kann Heilung einsetzen. Die Wege der Heilung sind genauso individuell, wie jeder einzelne Mensch. Redewendungen aus dem Volksmund verdeutlichen diese Gesetzmäßigkeiten von Ursache und Wirkung deutlichst: „Die Sache liegt mir im Magen“, „Er hat Gift und Galle gespuckt.“, „Ich konnte einfach nicht mehr schlucken“, „Mir sind die Hände gebunden“ u. v. m. Die Verbindung von Psyche und Körper ist bereits in dem Begriff >Psychosomatik< enthalten. Heile deinen Geist und dann kann dein Körper heilen.
Dankbarkeit hat die Kraft, alle destruktiven Gedanken augenblicklich zu vertreiben. Wo Dankbarkeit ist, haben Hass, Neid, Gier, Eifersucht, Scham, Schuld - einfach keinen Platz. Es gibt stets unendlich viele Gründe, dankbar zu sein – auch in sehr herausfordernden Lebenssituationen. Dankbarkeit wirkt wie ein Magnet und vervielfältigt das, wofür ich dankbar bin. Der Verstand will uns einreden, dass das nicht so sein kann. Das Herz dagegen weiß, dass es wirklich so einfach ist. Mit meiner Dankbarkeit sage ich meinem Unterbewusstsein genau das, was vermehrt in mein Leben eintreten soll. Mit meiner Undankbarkeit jedoch auch. Lebenspraktische Tipps für den Alltag – einfach angewendet, gepaart mit Hintergrundwissen über die Kraft der Dankbarkeit lädt Interessierte zu diesem Vortrag ein.
Etwa 15-20 Prozent der Kinder gelten als Hochsensibel (HS). viele werden belächelt - als Sensibelchen, Heulsuse, Mimose, Weich-Ei, schüchtern, zimperlich usw. betitelt und oft viel zu wenig verstanden. Und das, obwohl sie - auf Grund ihrer Wahrnehmungsbegabung und Feinsinnigkeit - so viel mitzuteilen hätten. Sehr oft sind sie die "Pioniere der neuen Zeit", Ihrer Zeit vielfach voraus und werden deshalb oft wenig verstanden. Diese Vorträge sind für Eltern, Großeltern Lehrer, Erzieher u.a. Interessierte geeignet. Hier werden an zwei Tagen Themen besprochen, wie: - Woran erkennt man ein HS Kind? - Welch unterschiedliche Typen von Hochsensibilität sind bekannt: - Wodurch unterscheiden sie sich? - Was hilft einem hochsensiblen Kind? - Was benötigt es? - Welche Bedeutung hat ein HS Mensch in der Gesellschaft? - Was sind die Licht- und Schattenseiten der HS? - Woran erkenne ich ein überstimuliertes, hochsensibles Kind? - Was hilft bei Überstimulation? - HS und nicht HS in einer Familie- wie kann das funktionieren? - Was ist der Unterschied zwischen HS und AD(HS)
Dieser Abend baut auf den Vortrag "Spiegelgesetze Teil 1" auf. Durch all meine Mitmenschen und Situationen kann ich einen Rückschluss über mich selbst - mein Denken und meinen Glauben - ziehen. Mit vielen praktischen Beispielen und gemeinsamen Übungen wird Ihnen ein Weg aufgezeigt, wie Sie von Ihren "Spiegeln" profitieren und sich so "Leitersprosse" um "Leitersprosse" weiterentwickeln können. Denn: "Wir sehen die Dinge meist nicht - wie - sie sind, wir sehen sie so, - wie wir - sind." Leitung: Kathrin Schäfer: Gesundheits-, Ernährungs- und Lebensberaterin