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Auf den Spuren von Karl Rittmann
Stadtrundgang zum 150. Geburtstag eines Freilassinger Bürgermeisters

Wer war Karl Rittmann – und welche Spuren hat er in Freilassing hinterlassen? Zum 150. Geburtstag des früheren Bürgermeisters lädt die vhs Rupertiwinkel zu einem besonderen historischen Stadtspaziergang ein.

Karl Rittmann prägte Freilassing als Bürgermeister von 1919 bis 1933 maßgeblich. In seine Amtszeit fallen wichtige kommunale Entwicklungen wie das alte Feuerwehrhaus, das Freibad, das Krankenhaus oder die gemeindliche Sparkasse. Zugleich gehörte er zu den frühen Gegnern des Nationalsozialismus. Nach der Machtübernahme 1933 wurde er mehrfach verhaftet und unter anderem in das Konzentrationslager Dachau verschleppt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs übernahm er auf Wunsch der amerikanischen Militärregierung noch einmal kurz das Amt des Bürgermeisters.

Der etwa zweistündige Rundgang führt zu Orten, die eng mit Karl Rittmann und der Geschichte Freilassings verbunden sind. An den einzelnen Stationen vermitteln kurze historische Beiträge spannende Einblicke in die Stadtgeschichte und in das Ringen um Demokratie und Verantwortung. Die Leitung übernimmt Friedbert Mühldorfer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), der sich seit vielen Jahren intensiv mit der regionalen Zeitgeschichte beschäftigt.

Treffpunkt ist die Wartehalle des Freilassinger Bahnhofs. Den Abschluss bildet eine optionale gemeinsame Einkehr im Gasthaus Schmuggler.

Auf den Spuren von Karl Rittmann
Stadtrundgang zum 150. Geburtstag eines Freilassinger Bürgermeisters

Wer war Karl Rittmann – und welche Spuren hat er in Freilassing hinterlassen? Zum 150. Geburtstag des früheren Bürgermeisters lädt die vhs Rupertiwinkel zu einem besonderen historischen Stadtspaziergang ein.

Karl Rittmann prägte Freilassing als Bürgermeister von 1919 bis 1933 maßgeblich. In seine Amtszeit fallen wichtige kommunale Entwicklungen wie das alte Feuerwehrhaus, das Freibad, das Krankenhaus oder die gemeindliche Sparkasse. Zugleich gehörte er zu den frühen Gegnern des Nationalsozialismus. Nach der Machtübernahme 1933 wurde er mehrfach verhaftet und unter anderem in das Konzentrationslager Dachau verschleppt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs übernahm er auf Wunsch der amerikanischen Militärregierung noch einmal kurz das Amt des Bürgermeisters.

Der etwa zweistündige Rundgang führt zu Orten, die eng mit Karl Rittmann und der Geschichte Freilassings verbunden sind. An den einzelnen Stationen vermitteln kurze historische Beiträge spannende Einblicke in die Stadtgeschichte und in das Ringen um Demokratie und Verantwortung. Die Leitung übernimmt Friedbert Mühldorfer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), der sich seit vielen Jahren intensiv mit der regionalen Zeitgeschichte beschäftigt.

Treffpunkt ist die Wartehalle des Freilassinger Bahnhofs. Den Abschluss bildet eine optionale gemeinsame Einkehr im Gasthaus Schmuggler.

01.07.26 00:23:40