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Kynologie Hund - Kennen Sie die Körpersprache Ihres Hundes?
Was "sagt" der Hund - Körpersignale - Teil 1

Die Körpersprache ist die wichtigste Form der hündischen Kommunikation und wird meist in Kombination mit anderen Kommunikationsformen eingesetzt. Schon Welpen lernen die feinen Nuancen des körperlichen Ausdrucks, denn Hunde kommunizieren ihr ganzes Leben lang mit Signalen ihres Körpers (Augen, Ohren, Kopf-, Körper- und Rutenhaltung usw.).

Anhand Bildanalysen wollen wir Hundehaltern diese feine Art der Kommunikation vermitteln, denn die Hunde „sagen“ mit ihrer „Körpersprache“ viel mehr, als sie mit der Lautsprache (Winseln, Bellen, Heulen, Knurren) ausdrücken können.

Körpersignale sind eindeutig und unmissverständlich und sollten von uns Menschen erkannt und entsprechend beachtet werden.

Das ist wichtig
denn nur so funktioniert die Mensch- Hund Kommunikation ohne Missverständnisse.
denn der Hundehalter muss auch verstehen können, wenn sich sein Hund in Situationen mit anderen Hunden oder Menschen unwohl fühlt. Dann ist es die Aufgabe des Hundehalters, seinen Hund zu beschützen und die Situation für ihn zu lösen. So stärkt der Mensch das Vertrauen des Hundes sowie die Mensch-Hund-Bindung.

Gehen Sie mit Frau Brunner auf Entdeckungsreise und lernen Sie die „Sprache“ ihres Hundes.

Zur Info: Die Vorträge Teil 1, 2 und 3 sind einzeln zu buchen, somit eigenständig, führen die Thematik jedoch weiter aus. Zur Teilnahme an Teil 3 empfiehlt es sich, Teil 1 und/oder 2 besucht zu haben.

Achtung: Es dürfen KEINE Hunde zur Veranstaltung mitgebracht werden!
Die Körpersprache ist die wichtigste Form der hündischen Kommunikation und wird meist in Kombination mit anderen Kommunikationsformen eingesetzt. Schon Welpen lernen die feinen Nuancen des körperlichen Ausdrucks, denn Hunde kommunizieren ihr ganzes Leben lang mit Signalen ihres Körpers (Augen, Ohren, Kopf-, Körper- und Rutenhaltung usw.).

Anhand Bildanalysen wollen wir Hundehaltern diese feine Art der Kommunikation vermitteln, denn die Hunde „sagen“ mit ihrer „Körpersprache“ viel mehr, als sie mit der Lautsprache (Winseln, Bellen, Heulen, Knurren) ausdrücken können.

Körpersignale sind eindeutig und unmissverständlich und sollten von uns Menschen erkannt und entsprechend beachtet werden.

Das ist wichtig
denn nur so funktioniert die Mensch- Hund Kommunikation ohne Missverständnisse.
denn der Hundehalter muss auch verstehen können, wenn sich sein Hund in Situationen mit anderen Hunden oder Menschen unwohl fühlt. Dann ist es die Aufgabe des Hundehalters, seinen Hund zu beschützen und die Situation für ihn zu lösen. So stärkt der Mensch das Vertrauen des Hundes sowie die Mensch-Hund-Bindung.

Gehen Sie mit Frau Brunner auf Entdeckungsreise und lernen Sie die „Sprache“ ihres Hundes.

Zur Info: Die Vorträge Teil 1, 2 und 3 sind einzeln zu buchen, somit eigenständig, führen die Thematik jedoch weiter aus. Zur Teilnahme an Teil 3 empfiehlt es sich, Teil 1 und/oder 2 besucht zu haben.

Achtung: Es dürfen KEINE Hunde zur Veranstaltung mitgebracht werden!